Gurrenplorrer

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Gurrenplorrer

Eine Definition für den Begriff Gurrenplorrer existiert nun doch. Entstanden ist das Wort durch die engagierte Zusammenarbeit einiger Gurrenplorrerfreunde, die sich bereits 2004 im Internet kennengelernt haben.

Umgangssprachlich wird damit ein weicher Stuhlgang der gemeinen Haus- und Felsentaube bezeichnet.

Also Dünnschiss einer gemeinen Felsentaube fasst das ganze Thema kürzer zusammen.


Wissenswertes

Das im Gurrenplorrer enthaltene Ammoniak zerstört auf Dauer nahezu alle Oberflächen, selbst unverwüstliche Blecheimer sind davon betroffen.

Auf Dachrinnen, Mauervorsprüngen, Gesimsen, Fensterbänken usw. sieht dies sehr hässlich aus, führt zu Geruchsbelästigung und jede Menge anderes Ungeziefer siedelt sich an.

Wichtig wäre zu erwähnen, dass der lateinische Fachbegriff nicht zu finden ist. Dafür verwendet man dann das Wort Schisselaweng.

Historisches

Das Wort Gurrenplorrer ist in einem Ausruf Romburaks erstmals belegt worden.

Mittlerweile reißen sich Chatter um den Nick gurrenplorrer und es besteht eine Internetpräsenz unter http://gurrenplorrer.de, deren Inhalt aber sehr zu wünschen übrig lässt.